Die Grundschuld ist ein Grundpfandrecht, das zur Absicherung von Krediten dient, meist bei Immobilienfinanzierungen. Sie ist im Grundbuch eingetragen und gibt dem Kreditgeber das Recht, die Immobilie zu verwerten, wenn der Kreditnehmer seine Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllt. Im Gegensatz zur Hypothek bleibt die Grundschuld auch nach Tilgung des Kredits bestehen, kann aber gelöscht oder für neue Kredite verwendet werden.
Die Grundschuld bietet Kreditgebern Sicherheit bei der Vergabe von Krediten und ermöglicht eine flexible Nutzung zur Absicherung von Finanzierungen. Sie ist ein zentrales Instrument in der Immobilienfinanzierung.
Die Grundschuld ist ein Grundpfandrecht, das zur Absicherung von Krediten dient und im Grundbuch eingetragen ist. Sie bietet Sicherheit und Flexibilität bei der Immobilienfinanzierung. Im Onlinekurs für Immobiliardarlehensvermittler nach §34i lernen Sie, wie Sie die Grundschuld effektiv erklären und Ihre Kunden bei der Nutzung dieses Instruments unterstützen können.